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About Literature / Student Member Knight-Poet28/Male/Germany Recent Activity
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Ich stehe auf. Die Uhr sagt, es ist sieben in der Frühe. Ich mache das Licht an. Von draußen dringt keine Helligkeit durch das schmale Fenster. Vielleicht bin ich eingeschneit. Wahrscheinlich ist es noch dunkel draußen.
Ich gehe ins Bad.

In der Dusche lasse ich das Wasser über mich rinnen und wärme kriecht langsam durch mein Fleisch in meine Knochen. Ich schließe die Augen und spüre die Rinnsale auf meine Haut, den prickelnden Druck der Wasserstrahlen auf Kopf und Schultern. Höre auf das Rauschen und Gurgeln. Atme ein. Atme aus.

Ich habe nicht geträumt in dieser Nacht. Die Bilder sind immer bei mir, doch ich habe nicht geträumt.
Ich seife mich ein, spüle mir durch das Haar, genieße die Wärme, die reinigende Sanftheit des Wassers einen Moment länger, Dann stelle ich die Dusche ab und greife ein Handtuch.
Alles ist in einen weißen Nebel gehüllt, als ich mich abtrockne. Ich atme ein.Ich spüre die feinen Wassertröpfchen in der Luft auf meiner Zunge, in meinem Rachen, in meiner Lunge.

Mir bricht kalter Schweiß aus. Mein Herz beginnt zu Rasen. ich halte eine Hand vor meinen Mund, die andere tastet panisch nach einer Gasmaske, die nicht da ist. Ich meine, Schemen im Nebel zu sehen. Groß und bedrohlich, in Helmen und langen Mänteln. Meine das keuchen zu hören, von Atemzügen die durch Gasmasken gesogen werden. Die Schatten langer Läufe erscheinen im Nebel, Bajonette wie Speerspitzen darauf aufgepflanzt. Klappspaten. Lange Messer, bedrohlich erhoben. Der Tod aus dem Gas.
Dann erinnere ich mich, wo ich bin. Die Schatten entschwinden, zurück in die dunklen Ecken und hinter die Türen in meinem Kopf, die ich stets geschlossen zu halten versuche. Ich habe regungslos dagestanden. Meine Hände, taub und prickelnd wie Fremdkörper am Ende meiner Arme, krallen das Handtuch. Langsam fahre ich fort, mich abzutrocknen. Mein Herz hört auf zu rasen, hämmert jeden langsamen Schlag mit Wucht, wie um zu versichern, dass es nach wie vor seinen Dienst tut.
Ich atme aus.

Ich trete aus dem Nebel des Bades in den Wohnraum. Schnell tappe ich vom Kunststoffboden auf den alten Flickenteppich. Spüre den Stoff unter meinen Zehen. Kein Schlamm. Keine Erde. Keine Trümmer. Nur ein alter Flickenteppich.
Ich ziehe mich an.

In der Küchenzeile bereite ich mir etwas zu Essen zu. Dosenfraß. Haltbar. Einfach zu stapeln. Ich werde eine weile hier sein.
Ich habe einfach irgendetwas gegriffen. Öffne die Dose. Schaue hinein. Linseneintopf. Ohne Fleisch.
Ich schütte den Inhalt in einen kleinen Topf und stelle den Herd an. Ich rühre um. Ich gieße den heißen Eintopf in eine tiefe Schale, nehme einen Löffel und gehe zum Schreibtisch. Zum Funkgerät. Ich schaue es misstrauisch an, doch es schweigt. Dann esse ich.

Die Kaffeemaschine läuft und erfüllt den Raum mit bitterem Aroma. Ich sitze am Schreibtisch und habe die Augen geschlossen. Denke an nichts.
Atme ein. Atme aus.
Mir gegenüber das Funkgerät. Es sitzt da und schweigt. Kein Signal. Kein knacken. Kein rauschen. Ich bin erleichtert.
Minuten später habe ich einen Becher mit Kaffee in der Hand. In der anderen halte ich ein Buch. Die Buchstaben und Worte waschen über mich hinweg. Ich lese, ich verstehe, ich folge, aber es bedeutet nichts. Nur etwas zu tun.

Als ich aufblicke, sehe ich dass durch das schmale Fenster ein streifen grauen Lichtes dringt. Dieses Licht enthält keine Wärme. Alle Energie, die ihm die Sonne einst mitgegeben haben mag, ist in der dicken Wolkendecke geblieben, und in der Schneeschicht vor dem drahtverstärkten Panzerglas. Fast sofort verliert er sich in der blendenden Helligkeit der Leuchtstoffröhren unter der Decke.
Und doch schließe ich die Augen, halte mein Gesicht hinein, und vermeine, das Licht auf meiner Haut zu spüren. Jenes Licht, das sich durch unendlich kalten Raum gekämpft hat, durch schwere Wolken, durch eisige Luft und dichten Schnee, spült nun über mich wie die sanfte Dusche der Götter. Oder so scheint es mir zumindest.

Ich atme ein. Atme aus.
Allein - Tag 3
Hier nun Tag 3 meines Projektes "Allein". Zeit, einmal ein bisschen über meine Erzählform zu reflektieren.

Einen meiner ersten Aufsätze in der Schule schrieb ich in einer ungewöhnlichen Erzählform. Erste Person Singular Präsens. Ich wählte diese Erzählperspektive, ich weiß nicht mehr warum. Es war eine Erlebniserzählung, und ich erhielt die schlechteste "Note" (Eigentlich ein geschriebenes Feedback) meiner jungen Schülerkarriere. Heute kann ich das nachvollziehen. Der Aufsatz war schlecht. Ich hatte mich mit der Erzählform klar übernommen.

Jetzt, 20 Jahre, einige hundert gelesene Bücher und ich weiß nicht genau wieviele Aufsätze und andere selbstgeschriebene Texte später habe ich mich entschlossen, die Herausforderung erneut anzunehmen. Ich bin ihr diesmal gewachsen, und ich weiß, welche Möglichkeiten diese Erzählperspektive bietet.
Für dieses Projekt habe ich sie gewählt, um einen möglichst direkten Zugang zum Erzähler zu bieten. Mein eigentlicher Plan war, Tagebucheinträge zu verfassen. Nachdem ich Tag 1 zunächst als solchen konzipierte, und auch schon etwa halb fertig geschrieben hatte, merkte ich, dass mir diese Herangehensweise immer noch nicht unmittelbar genug war.
Die Lösung war schnell gefunden: Ich verwarf die Idee von einem Erzählmedium, in diesem Falle dem Tagebuch, als Mittler. Eine Art innerer Monolog, präsentiert in den Ausschnitten, die hier die Kapitel, oder "Tage", sind.
Und mit dieser Erzählform fühlt sich mein Text nun endlich unmittelbar und roh genug an, erreicht er die Atmosphäre die ich mir wünsche.
Es ist sicher nicht die üblichste Erzählform, aber die bietet interessante Möglichkeiten, und eine Identifikation mit dem Erzähler, die kaum eine andere Erzählform so von sich aus mitbringt.


Das Vorangegangene Kapitel findet ihr hier: Allein - Tag 2
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Ich wache auf und schaue auf die Uhr. Es ist vier Uhr in der Frühe und stockfinster. Warum bin ich wach geworden? Ich weiß es nicht. Vielleicht war es die Stille, die Leere meines Heims. Vielleicht hat ein Wasserhahn getropft. Vielleicht ist der Wind laut heulend über das Stahlbetondach gefahren. Vielleicht hat das Funkgerät geknackt. Oder gerauscht.

Ich liege mit geöffneten Augen da und starre in die absolute Schwärze. Es ist wieder still. So still, dass ich meine, das Blut in meine Ohren rauschen zu hören, laut wie einen wilden Fluss oder einen Wasserfall. Wenn jemals ein Geräusch da war, ist es längst verhallt. Verschluckt von der Leere und der Dunkelheit. Untergegangen im Schnee, der draußen mittlerweile sicherlich über einen Meter hoch liegt.
So dunkel ist es, dass flimmernde Formen vor meinem Auge erscheinen, Nerven, die aus schierer Anstrengung des Nichtstuns und Starrens Signale in mein Gehirn feuern. Das schiere Nichts als Auslöser.
Und auch meine Gedanken beginnen zu Wandern. Das schiere Nichts als Auslöser. Und auf einmal kann ich sie nicht mehr halten. Meine Gedankenwelt verlässt das Hier und Jetzt. Ich beginne zu driften im endlosen Ozean der Zeit und der Erinnerung.

Ich stehe in einem Schützengraben, die Ränder schneebedeckt. Die Erde jenseits davon ist aufgewühlt von Artilleriekratern, zertrampelt und matschig von den Stiefeln der Soldaten, voller Panzersperren und Stacheldraht. Alles ist verlangsamt. Alle Geräusche sind gedämpft. Um mich herum treiben die Kugeln durch die Luft, auf dem weg zu ihrem Ziel. Graben sich unendlich langsam vor mir und hinter mir und neben mir in die Erde, oder bohren sich in das Fleisch der Soldaten neben mir, die langsam, wie durch Sirup, zu Boden sinken.
Ich bin dort, und doch so weit weg. Ich treibe im Geschehen, doch kann es mich nicht berühren. Eine Artilleriegranate schwebt auf mich zu, so langsam, und doch so unabwendbar, unvermeidbar, endgültig. Ich beobachte ihr näherkommen, die konische Spitze, die langsame Drehung um die eigene Achse, die Schrammen in der Seite, wo die Züge des Geschützlaufes sie gegriffen haben, nur Momente bevor sie ihre unaufhaltsame Reise begann.
Ich spüre Angst, die alte Angst, die wohlbekannte Angst, obwohl ich weiß, dass ich nicht hier bin. Und doch bin ich hier, und ich weiß, dass das Ende gekommen ist. Die Granate wird einschlagen und mich und so viele andere in Fetzen reißen, und nichts von all dem wird irgendetwas bedeutet haben. Ich atme aus.
Dann, mit dieser unabwendbaren, behäbigen Bestimmung, schlägt die Granate ein. Weißes Licht hüllt meine Sinne ein.

Weiße Vorhänge. Noch immer ist meine Welt gedämpft und langsam. Ich liege da, treibe auf einem rauen Laken. Bin ich hier oder bin ich dort? Es macht wenig Unterschied. Ein Vorhang wir zur Seite geschoben, jemand in einem weißen Kittel erscheint. Unendlich langsam bewegt sich der Mund, und die Bedeutung der Worte scheinen ewig zu brauchen, um in meinem Gehirn anzulangen. Blindgänger, heißt es. Vom Luftdruck fortgeschleudert, heißt es. Knochenbrüche, Schädeltrauma, geplatzte Trommelfelle, heißt es. Die Stimme wäscht über mich hinweg. Ich treibe auf dem Laken. Die Vorhänge schließen sich wieder. Ich versinke erneut im Weiß.

Eine zweite Stimme. Eine Stimme in einer Uniform. Ein Klemmbrett. Hat diese Stimme schon einmal mit mir gesprochen? Oder ist es der erste Besuch?
Schock, heißt es. Panikattacken, heißt es. Angstzustände, heißt es. Von Katatonie ist die Rede. Ungeeignet, höre ich. Aussortiert. Unfähig. Kein Frontmaterial.
Die Stimme wäscht über mich hinweg.
Das Letzte, was ich registriere, ist das Knacken und Rauschen eines Funkgeräts.

Ich liege in der Stille und schaue hinüber in die Richtung, in der ich den Schreibtisch vermute. Ich kann mir nicht mehr sicher sein, wo er ist in dieser Dunkelheit. Wo ich bin. Hat das Funkgerät geknackt? Gerauscht? Ich halte inne, aber nichts ist zu hören.
Ich taste nach dem Lichtschalter. Weißes Licht explodiert aus dem Lampenschirm und ich kneife die Augen zusammen. Dann stelle ich meine Füße auf den kalten Kunststoffboden. Ich tappe über den alten Flickenteppich ins Bad.
Auf dem Rückweg bleibe ich in der Mitte des Raumes stehen. Das Licht der Nachttischlampe erhellt den Raum nur unvollständig. Ich stehe im Zwielicht und fühle den Flickenteppich unter meinen Zehen. Ich schaue hinüber zum Funkgerät. Fast scheint es meinen Blick zu erwidern.

Doch dann ist der Moment vorbei.
Allein - Tag 2
Teil zwei meines Projektes "Allein". Ich hoffe es gefällt. So langsam nehmen Geschichte und Konzept auch in meinem Kopf mehr Gestalt an. Ich weiß wo es ungefähr hingehen soll, und wo es ungefähr herkommen soll.
Und ich weiß, was ich Stilistisch in etwa möchte.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht.


Falls ihr ihn noch nicht gelesen habt: Hier ist Tag 1

Es geht weiter: Allein - Tag 3 ist fertig
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Ich bin allein. Völlig allein. Der Versorgungshubschrauber hat mich abgesetzt, die Vorräte ausgeladen und ist wieder verschwunden. Hier bin ich nun, auf meinem einsamen Posten, mitten in der Kälte, und die lange Nacht rückt näher.
Draußen hat es angefangen zu schneien, und die immense Stille einer weiten, unbewohnten Ebene ist der Stille einer intimen, kleinen Höhle gewichen. Das Licht, das durch die Fenster fällt, ist grau. Alles ist gedämpft. Ich bin allein, in Watte gepackt.

In der einen Ecke des kleinen Raums, der für die nächsten Monate mein Heim sein wird, steht das schlichte Metallbett. An der gegenüberliegenden Wand ist die Kochzeile untergebracht. Gegenüber der schweren Stahltür steht der Schreibtisch mit dem Funkgerät, der neue Grund meines Daseins. Die Wände sind aus Beton, weiß gestrichen, der Boden blauer Kunststoff. Irgendjemand hat einen Flickenteppich auf den Boden gelegt und bei seiner Ablösung hiergelassen. Ich bin dankbar, so ist der Raum nicht völlig trist.

Nachher werde ich einige Poster aufhängen und Fotos aufstellen.

Das Funkgerät schaut mich an und ist still. Hin und wieder höre ich es rauschen und knacken und halte kurz inne, doch dann verstummt es wieder, als wäre nichts gewesen. Es wird die ganze Zeit, die ich hier verbringe, angeschaltet sein. Es wird hin und wieder rauschen und knacken, und dann, wenn ich innehalte und gespannt horche, oder mich umdrehe um es anzusehen, wieder still sein. Und doch muss es angeschaltet bleiben. Dafür bin ich hier. Um allein zu sein, um auf ein Signal zu warten.
Um innezuhalten, wenn das Funkgerät knackt und rauscht.

Ich bin allein, und es ist still. Ich fühle mich weit weit weg von allem. Von zuhause, von der Welt, vom Krieg, den ich zurückgelassen habe, und der mich doch nicht ganz von sich fortlässt. Der mich hier her gebracht hat.
Wenn ich aus dem schmalen Fenster tief im dicken Stahlbeton blicke, sehe ich nichts als grau und weiß. Der Boden ist schneebedeckt, und hin und wieder sehe ich die schweren, grauen Wolken durch das dichte Schneetreiben.
Ich schaue zur schweren Stahltür, dem einzigen Weg aus meinem neuen Heim, zur Schneehose, dem dicken Mantel und den Stiefeln und Schneeschuhen, die daneben an einem Haken hängen. Draußen ist es kalt und windig, draußen wartet die unendliche Weite einer verschneiten Ebene. Ich drehe mich um und schaue wieder zum Funkgerät.

Das Funkgerät knackt und rauscht. Ich halte inne. Dann ist es wieder still.
Allein - Tag 1
Tag 1 der Reihe "Allein", die irgendwann irgendwo zwischen Kurzgeschichte und Novella landen soll. "Allein" ist ein Arbeitstitel, der sich noch ändern kann, genau wie sich Genre und genauer verlauf noch ändern können. Dieses Kapitel ist nur eine Einleitung, ein Vorgeschmack auf die Szenerie und den Stil. Ich bin gespannt wie es weitergeht :)

Tag 2
ist geschrieben!
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Maybe I should just leave.
Pack nothing.
Just grab some stuff
and go.
Out the door, hang a left,
and just keep walking 'till my shoes give out.
And never look back.

Maybe I should just leave.
Maybe there is nothing here for me.
Maybe I should see what is out there.
Just get away from all that I know,
from everyone I know.
From everyone who knows me.

MAybe I should just leave.
LEave everything behind.
Just go and see
what's behind the horizon,
and the horizon after that,
and the next,
and the next.
Until there are no more horizons.

Maybe I should just leave
and never come back.
The Shadow Man came to my house
all spindly fingers, gaunt face, spidery legs,
pale skin lanky hair and sly smile,
selling thoughtfulness and introspection,
selling sensitivity and grand feelings,
for just a tiny price,
his jet-black tux
all frayed and flapping in the breeze.

The Shadow Man, he never left,
he is still here,
whispering,
bony fingers on my shoulder...
"Just a tiny bit of your soul,"
was what he said
that day I made the deal,
buying thoughtfulness and introspection,
sensitivity and grand feelings
for just that little price.
"Just a tiny bit of your soul,"
was what he said,
"for me to still my appetite."
And he took his price
and has since taken it
again
and again
and again...
The Shadow Man
On the nature of depression,
the black dog,
The Shadow Man.
Loading...
I feel another rant coming on. What's more, it is about how I understand art, once again!

Art is supposed to be free. It should be free. Free to do its own thing. Free to be its own purpose.

But! Art should also be free to be political. Opinionated. Not only about beauty, but about issues. Free to be unpleasant, uncomfortable.

All art is about things that matter to the artist, in one way or another. That can be both "Ars gratia Artis" (Sorry for stealing, MGM!) and art that kicks some issue right where it hurts.

And another BUT! Art does not exist in a vacuum. Art exist as much because an artist makes it, as it exists because people see it. Art does not only spring forth from the artist's pen (or brush, or graphics tablet, or guitar, or hammer and chisel), but is also created in the heads of all the people who view it. (I have already done a journal entry about this.) Thus, NO ART IS ABOVE CRITIQUE, as no opinion is above opposition. And neither is it above dislike. No art is objectively antirely true, or valid, or good. Neither is it entirely untrue, or invalid, or bad. The rest is a matter of taste, and argument. A whole lot of argument, sometimes.
And that is just as well, because if it wasn't: Why bother? Why provoke? Why challenge our peers? Why be inspired or angered or touched? Why?

Knight-Poet out!

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Knight-Poet

Artist | Student | Literature
Germany
(Profile Pic: My own Coat of Arms by Citrus-Orange)
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:iconbook-of-shards:
Book-of-Shards Featured By Owner Jan 11, 2015
Merci beaucoup, gentil Monsieur :)
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Jan 4, 2015  Hobbyist Writer
Hallo :wave:

Herzlich willkommen bei uns :iconmusenkinder:

Wir freuen uns schon auf Deine Werke und wünschen viel Spaß beim Stöbern in unserer Galerie. :)
Reply
:iconknight-poet:
Knight-Poet Featured By Owner Jan 5, 2015  Student Writer
Danke für die Aufnahme! Ich habe soeben einige Werke gepostet, mehr wird folgen ;)
Reply
:iconshelleypalmer:
shelleypalmer Featured By Owner Nov 25, 2014  Hobbyist Writer
Thanks for the faves and the watch! Much appreciated.
Reply
:iconknight-poet:
Knight-Poet Featured By Owner Dec 12, 2014  Student Writer
'twas my pleasure :)
Reply
:iconbook-of-shards:
Book-of-Shards Featured By Owner Oct 30, 2014
Mille grazie!
Reply
:iconknight-poet:
Knight-Poet Featured By Owner Oct 31, 2014  Student Writer
De nada ;)
Reply
:iconbook-of-shards:
Book-of-Shards Featured By Owner Oct 9, 2014
Danke sehr :)
Reply
:iconknight-poet:
Knight-Poet Featured By Owner Oct 9, 2014  Student Writer
Bitteschön :)
Reply
:iconstory-of-a-mind:
Story-of-a-Mind Featured By Owner Sep 13, 2014  Hobbyist Writer
I'm a little late with this, but than you very very much for the watch. :heart:
Reply
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